Wir über uns - Vorstand und Satzung

Der Vorstand des Evangelischen Bildungswerkes Südschwaben e.V. (ebs)

S. HammerbacherSabine Hammerbacher, Religionspädagogin, Kempten (Vorsitzende und Pädagogische Leitung)

W. HenningErnst-Wolfram Henning, Pfarrer, Sonthofen(stellv. Vorsitzender)

Jutta MartinJutta Martin M.A., Pfarrerin, Kempten (ständige Vertreterin des Dekans)

B. LudwigBerta Ludwig, Kempten (Qualitätsentwicklung)

M. TrögerMichaela Tröger, Pfarrerin, Roßhaupten-Lechbruck

Chr. WagnerChristine Wagner, Wanderleiterin und Geistliche Begleiterin, Lindenberg

S. StahlSebastian Stahl, Pfarrer, Neugablonz

U. GampertUlrich Gampert, Pfarrer, Immenstadt

 

Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle

Andrea Schweiger

Susanne Rüscher

Die Satzung des Evangelischen Bildungswerkes Südschwaben e.V. (ebs)

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Das Qualitätsverständnis des Evangelischen Bildungswerkes Südschwaben e.V. (ebs)

Wertebindung und Leitideen

Das Evangelische Bildungswerk Südschwaben wurde 1976 gegründet. Es ist ein eingetragener Verein, besitzt Gemeinnützigkeit und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für  Evangelische Erwachsenenbildung  in Bayern (AEEB) und somit ein anerkannter Träger der Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist die Evangelische Erwachsenenbildung des Dekanatsbezirkes Kempten zu fördern. Ihm gehören z.Z. 22 Kirchengemeinden als Mitglieder an. Wegen der großen räumlichen Ausdehnung des Dekanatsbezirkes geschieht ein großer Teil der Bildungsarbeit in den Regionen, bzw. in den Kirchengemeinden. Das ebs orientiert sich am christlichen Menschenbild und unterstützt das Recht eines jeden Menschen, unabhängig von Religion, Konfession, Alter, Geschlecht und Einkommen, eigenständig zu denken und die eigene Bildung weiter zu bringen.

Selbstverständnis

Die Evangelische Erwachsenenbildung, so wie wir sie verstehen, ist am Menschen orientiert, an Zeitfragen interessiert und in der Kirche engagiert. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch in der Welt als ein Geschöpf Gottes, mit seinen Aufgaben und Fragen, mit seiner Begabung und Würde. Deshalb zielt die Arbeit des Bildungswerkes darauf, die Kompetenzen für Alltag und Beruf zu mehren, die Beziehungen und die Gemeinschaft zu fördern und das Engagement für Gesellschaft und Kirche zu stärken. Es wird angestrebt, dass verschiedene thematische Schwerpunkte dem ebs ein eigenes Profil geben.

Professionalität

Die Arbeit im ebs geschieht haupt-, neben- und vor allem ehrenamtlich. Für die Professionalität der Mitarbeitenden gilt, dass neben der fachlichen Qualifikation auch kommunikative und beraterische Fähigkeiten sowie die Bereitschaft zur Selbstreflektion wichtige Voraussetzungen für einen gelingenden Lernprozess sind. Regelmäßige Fortbildungen dienen dem Erhalt der Professionalität. Wir achten darauf, dass Referentinnen und Referenten eine umfassende Qualifikation für ihr Aufgabengebiet mitbringen.

Zielgruppen

Unsere Veranstaltungen sind grundsätzlich allen zugänglich, unabhängig von Religion, Konfession, Einkommen, Herkunft und Geschlecht. An den jeweiligen Veranstaltungsorten erreichen wir als Bildungswerk spezielle Gruppen. Dazu gehören Multiplikatoren, Ehrenamtliche, Menschen in ähnlichen lebenszeitlichen Situationen. Unsere Angebote sind z.T. altersspezifisch und geschlechtsspezifisch ausgerichtet.

Effizienz

Grundsätzlich wird angestrebt, dass bei allen Veranstaltungen das Prinzip der Wirtschaftlichkeit gewahrt wird. Aufgrund der Zielsetzung, dass die Angebote für alle offen sind, auch für Menschen mit geringem Einkommen, kann Kostendeckung nicht immer erreicht werden. Mit den Zuschüssen wird verantwortlich umgegangen. Es wird immer versucht günstige Referentinnen und Referenten zu bekommen, wobei aber die fachliche Kompetenz im Vordergrund steht. Das ebs führt eine regelmäßige Finanzplanung durch, der Etat wird durch den Vorstand geprüft und fristgerecht verabschiedet. Durch Planung und Reflexion im Vorstand strebt das Bildungswerk eine nachhaltige pädagogische Wirkung der Angebote an.

Geschlechterpolitische Zielsetzung

Einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit zu leisten ist allgemeines Ziel, wenn auch nicht immer explizit formuliert. Die explizite Thematisierung der Geschlechtergerechtigkeit ist abhängig vom Veranstaltungsthema und vom inhaltlichen Schwerpunkt. Auf eine geschlechtergerechte Sprache generell zu achten ist uns wichtig.

Grundverständnis Qualitätsmanagement

Wir verstehen Qualitätsentwicklung und – sicherung, gemäß des Modells „Qualitätsentwicklung im Verbund“ als ständigen Kreislauf im Sinne von Planen, Durchführen, Auswerten und Konsequenzen ziehen. Anhand von Bestandsaufnahmen in unterschiedlichen Gestaltungsbereichen werden Entwicklungsziele überlegt und auf ihre Durchführbarkeit geachtet.